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Chronik des Kinderzentrums St. Josef
(bis 1988 Josefsheim)


2005 - 2011 einklappen...

2005

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  • Umzug der Therapeutischen Tagesgruppe (TG) 3 in die neu renovierten Räume in der Haußmannstraße 158
  • Umzug der Hausaufgabenräume von Kita 1 und 2 (ABC-Räume) in die nun frsch renovierten Räumlichkeiten, die zuvor von der TG 3 genutzt wurden
  • Eröffnung der Kita 7 mit 20 Krippenplätzen
  • Umzug der DWG 1 in ein neu erworbenes un renoviertes Haus in Stuttgart/Gaisburg
2006
  • Übernahme der Maria Regina gGmbH (100 %)
  • Eröffnung der Dienststelle Bad Cannstatt
  • Auflösung der letzten Tagesgruppe und Integration von 5 HzE-Plätzen in die neu gegründete Kita 8

  • Gründung der St. Josef Kinder- und Familien-Stiftung beim Kloster Sießen zur langfristigen Unterstützung der Arbeit in der St. Josef gGmbH
  • Ab Oktober erste Schritte in Richtung Early Excelence Center (EEC)
2007
  • Erwerb des Hauses Faberstraße 9
  • Eröffnung des Familienzentrums im September
  • St. Josef und GHS Ostheim wurden für das Modellprojekt "Bildungshaus 3 - 10" ausgewählt
2008
  • Eröffnung 2 weiterer Krippengruppen und Umstrukturierung der Kindertagesstätte
  • Integration der Maria Regina gGmbH in die St. Josef gGmbH 
  • Erweiterung Kita 8 um 10 Plätze
2009
  • Eröffnung der Kita 9 und 10 in der Urachstraße 37
2010
  • Beginn der Schulsozialarbeit an der Berger Schule zum Schuljahr 2010/11
  • St. Josef wird Partner für das Zeppelingymnasium und übernimmt das „pädagogisch betreute Mittagessen“
2011
  • Übernahme der Kita Maria Regina und der Kita Rappelkiste Bad Cannstatt
  • Neubau einer 4-gruppigen Kindertagesstätte in der Augsburger Straße 41
2012
  • Eröffnung der neuen Krippe in der Augsburger Straße 41 im April
  • Umbau und Erweiterung der Kita Rappelkiste auf drei Stockwerke
  • Start des Schülerhauses Ostheim mit 7 Gruppen (140 Kinder) im September
2013
  • Eröffnung und Einweihung des Kinder- und Familienzentrums Francesca (Zusammenschluss neue Krippe Augsburger Straße 41 und ehemalige Kita Rappeliste) im Juli
  • Eröffnung der Kita 14 in der Raitelsbergstraße 27 mit dem angegliederten Wohncafé
  • Beginn Sanierung Kita 15 in der König-Karl-Straße 5 in Bad Cannstatt
  • Erweiterung des Schülerhauses Ostheim auf 9 Gruppen (180 Kinder)
  • vorübergehende Schließung der Kita 10 in der Urachstraße 37
  • Beginn Umbau Kita 10 Urachstraße 37
  • Erwerb Haus für Dezentrale Wohngruppe im Rosmarinweg 25 in Bad Cannstatt
  • Erwerb und Umbau Anteil Haus Haußmannstraße 161
2014
  • Beginn Umbau UG Rosmarinweg 25
  • Eröffnung Kita 15 König-Karl-Straße 5 im April
  • Umzug der bisherigen IWG BC in die König-Karl-Straße 5 (3.OG und DG) im April
 

1995 - 2004 weiter...

1996
  • Eröffnung der 3. Außenwohngruppe und einer Jugendwohngemeinschaft in Bad Cannstatt

1997

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  • Gründung der St. Josef Kinder- und Jugendhilfe gemeinnützige GmbH
  • Sommer 97 - Umzug einer Außenwohngruppe in den Wasserbergweg 28
  • Eröffnung der Kontaktstelle für Betreutes Jugendwohnen in der Lehmgrubenstr. 24
  • Sanierung ehem. Außenwohngruppe Haußmannstr. 159 - Eröffnung einer Jugendwohngemeinschaft
  • Eröffnung einer weiteren Jugendwohngemeinschaft in der Rotenbergstr. 119 B
  • Schließung der Außenwohngruppe in Zuffenhausen infolge der Regionalisierung
  • Beginn der Sanierungsmaßnahmen in der Haußmannstr. 158, 160 und Kniebisstr. 2 und 4 im Sommer 1999
  • Schließung der Therapeutischen Tagesgruppe 5 in Stuttgart Wangen am 28.07.2000 (infolge der angestrebten Regionalisierung der Jugendhilfe in Stuttgart)
  • Erwerb eines Hauses in der Farrenstr. 28 - Beginn der Sanierungsmaßnahmen im Herbst 2000

1998

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  • Eröffnung einer weiteren Jugendwohngemeinschaft in Stuttgart/Ostheim
  • Schließung der Außenwohngruppe in Zuffenhausen infolge der regionalisierung
1999
  • Beginn der Sanierungsmaßnahmen in der Haußmannstraße 158, 160 und Kniebisstraße 2 und 4
2000
  • Schließung der Therapeutischen Tagesgruppe 5 in Stuttgart-Wangen am 28.07.2000 (infolge der angestrebten Regionalisierung der Jugendhilfe in Stuttgart)
  • Erwerb eines Hauses in Stuttgart/Gablenberg - Beginn der Sanierungsmaßnahmen im Herbst 2000

2001

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  • Ende Oktober 2001 - Umzug der bisherigen Wohngruppe 2 in die fertig gestellte Außenwohngruppe Farrenstr. 28
  • Mitgründung der Maria Regina gGmbH in Bad Cannstatt (Anteil 25 %)
  • Eröffnung einer Kinderkrippe mit 10 Kleinkindern im April und einer weiteren Gruppe mit integrativen Angeboten im September
  • 
Seit Juli 2002 Umsetzung der Regionalisierung der Hilfen zur Erziehung in Stuttgart – damit verbunden Umbau der Angebote im gesamten Erziehungshilfebereich
  • Eröffnung der Dienststelle Nord und Süd für die ambulanten Hilfen zur Erziehung und Umbau von 2 Therapeutischen Tagesgruppen (TG) zu Flexiblen Gruppen (FG)
  • September 2002 - Eröffnung einer Gruppe Hort an der Schule mit 20 Schulkindern
  • Erwerb eines Hauses in der Faberstr. 11
2002
  • April: Eröffnung einer Kinderkrippe mit zehn Kleinkindern und im September einer weiteren Kinderkrippe, durch Umstrukturierung innerhalb der Kindertagesstätte wird eine Gruppe zur Integrativen Gruppe
  • Seit Juli 2002 Umsetzung der Regionalisierung der Hilfen zur Erziehung in Stuttgart - damit verbunden Umbau der Angebote im gesamten Erziehungshilfebereich
  • September: Eröffnung einer Gruppe Hort an der Schule mit 20 Schulkindern

2003

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  • Umzug der Dienststelle Süd in die neuen Räume in der Kniebisstraße 29
  • Erwerb eines Hauses in Stuttgart/Gaisburg - Beginn der Sanierungsmaßnahmen im Winter 2003

2004

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  • Eröffnung der Dezentralen Wohngruppe 3 im Juni
  • Erscheinen der ersten Ausgabe von Josi Aktuell, der Mitarbeiterzeitung des Kinderzentrums
  • Erwerb eines Hauses in der Schurwaldstr. 22
 

1975 - 1994 weiter...

1976
  • Erwerb von 2 Gebäuden in der Haußmannstraße
1979
  • Eröffnung zwei weiterer Heimgruppen
1981/82/83
  • Eröffnung jeweils einer Therapeutischen Tagesgruppe
1982
  • Schaffung einer Jugendwohngemeinschaft
1985/87
  • Eröffnung jeweils einer ausgelagerten Therapeutischen Tagesgruppe im Stadtteil Stuttgart-Gablenberg und in Stuttgart-Wangen
1987
  • Eröffnung einer Außenwohngruppe für Kinder und Jugendliche in Stuttgart-Zuffenhausen
1988
  • Beginn des Betreuten Jugendwohnens 
  • Umstrukturierung des Heimes mit differenziertem Betreuungsangebot
  • Eröffnung der sechsten Therapeutischen Tagesgruppe
  • Änderung des Namens von "Josefsheim" in "Kinderzentrum St. Josef" 

1990

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  • Erwerb eines Hausteils, Haußmannstraße 159 - Eröffnung einer weiteren Außenwohngruppe für Jugendliche
1994
  • Übertragung der Leitung auf "weltliche" Angestellte
  • Umstrukturierung der Kindertagesstätte in altersgemischte und offene Gruppen
 

1945 - 1974 weiter...

1945
  • Neubeginn im Kindergarten
1945/47
  • Notunterkunft für 3 Schulklassen der Mädchenoberschule St. Agnes
1947
  • Eröffnung des Säuglingsheimes, Rückkehr der evakuierten Kinder
1949
  • Wiedereröffnung des Tagheimes und des Schülerhortes
1953
  • Aufstockung des Gebäudes in der Kniebisstraße
1958
  • Bezug des neu gebauten Schülerhortes
1974
  • Umstruktuierung des Kinderheimes in 4 alters- und geschlechtsgemischte Gruppen
 

1925 - 1944 weiter...

1925
  • Übernahme des Vereinshauses St. Nikolaus in der ehemaligen Wirtschaft Kniebis durch das Kloster Sießen
  • Eröffnung des Kindergartens und der Nähschule
1926
  • Eröffnung des Herz-Jesu-Kindergartens
1928/29
  • Beginn der Tätigkeit im Tagheim und im Schülerhort
1930
  • Eröffnung der Handelsschule und Erteilung von Musikunterricht
1931
  • Bezug des Erweiterungsbaues in der Kniebisstraße
1933
  • Fortbildungskurse für arbeitslose Frauen und Mädchen
1935
  • Aufnahme der Kinder im neu geschaffenen Vollheim
1939
  • Errichtung einer Rettungsstelle des Sicherheits- und Hilfsdienstes
1942
  • Unterrichtsverbot für private Schulen: Schließung der Handelsschule und der Nähbetriebe, Luftschutz- und Sanitätskurs, Polizeistelle, Caritasstelle
1943
  • Kinderlandverschickung: Reduzierung der Kinderzahl in allen Bereichen, Schließung des Hortes
  • Notkirche St. Nikolaus
1944
  • Evakuierung des Kinderheimes nach Waldsee