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Stationär

ELISA

ELISA steht für: ELterntraining - Intensiv - Stationär - Ambulant.

oder:

E wie Eltern - L wie Liebe - I wie Interaktion - S wie Spaß - A wie Arbeit.

ELISA ist ein vom Jugendamt Stuttgart gefördertes und vom Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (ISS) Frankfurt begleitetes Projekt von St. Josef.

Ziel von ELISA ist es, dass die Eltern ihre Selbstwirksamkeit in Bezug auf ihre Kinder und sich selbst entdecken und entfalten, dass sie ein noch besseres Empfinden für das bekommen, was ihre Kinder brauchen, um wachsen und sich ihren Möglichkeiten entsprechend entwickeln zu können und dass die Eltern erkennen, was sie selbst zum Gelingen dieses Prozesses beitragen können. Dieses gemeinsam mit den pädagogischen Fachkräften im Alltag herauszufinden, ist eine Aufgabe von ELISA (Clearingauftrag). Zum anderen geht es um konkrete Unterstützung und Stärkung der Eltern im Alltag. Der Nutzen von ELISA für die am Projekt beteiligten Familien soll nach Ablauf der zweijährigen Projektphase durch das ISS ermittelt werden.

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Ablauf

Die Familien besuchen ELISA an drei Werktagen. Am vierten Tag besucht eine Mitarbeiterin aus ELISA die Familien zu Hause und hilft dabei, das Gelernte auf die häuslichen Verhältnisse zu übertragen. Die Eltern haben einen Tag in der Woche zur Erledigung ihrer persönlichen Angelegenheiten und können während dieser Zeit ihre Kinder in ELISA betreuen lassen.

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Möglichkeiten

ELISA - teilstationär:

Eltern und Kinder werden gemeinsam über einen begrenzten Zeitraum von 6-12 Monaten in teilstationärer Form betreut. Hier steht der Trainingscharakter im Mittelpunkt der Hilfe. Diese ELISA-Variante hat Projektcharakter und befindet sich seit Februar 2009 in einer zweijährigen Erprobungsphase. Das Tagesbetreuungsangebot richtet sich an Familien mit Kindern im Alter bis zu vier Jahren.

Der Weg zu ELISA führt über das örtliche Jugendamt.

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ELISA Wochenprogramm

  • Gruppenangebote für Eltern in Form von Gesprächsrunden, kreativen Aktionen, Entspannungsübungen, Rollenspielen, u.ä.
  • Einzelgespräche mit Eingehen auf individuelle Stress- und Konfliktsituationen und die momentane Lebenssituation
  • Videogestützte Interaktionen zwischen Eltern und Kindern; Sing-, Spiel- und Bewegungsangebote für Eltern und Kinder
  • Anleitung zu körperzentrierter Kommunikation, z.B. Massage
  • Erschließung des Stadtteils und Hinführung zu Angeboten des Familienzentrums
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